Der Tag, an dem ich herausfand, dass ich nicht der Mittelpunkt der Welt bin

Ich kann mich noch ganz gut an den Tag erinnern, als du die ganze Nacht mit dem Auto gefahren bist. Ohne Pause zu machen. Nur um mich zu sehen. Und du sagtest, dass dies der schönste Tag deines Lebens sei. Ich war noch ganz schläfrig und dein Gesicht verschwommen. In deiner Hand war dieser Zettel mit fremden Worten, die ich geschrieben hatte.
Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, wie du in die Küche gegangen bist und Tee gekocht hast. Du hast dabei immer wieder in freier Melodie gesungen, dass dies ein wunderschöner Tag sei. Ich ging ins Bad und schaute in den Spiegel.

Peter beschreibt sich als gemütlich. Er fühlt sich überall zuhause. Unsere Kühlschränke sind sein Kühlschrank. Unsere Sofas sind sein Sofa und unsere Bücher sind sein Buch. Wenn Peter lesen möchte, dann liest er, egal ob jemand mit ihm redet oder etwas von ihm will. An seinem Geburtstag besuchte ich ihn. Er lag im Bett und las.
„Peter, was liest du da?“
„Gartenbau im 18. Jahrhundert.“
„Aber du hast doch gar keinen Garten.“
Peter ignorierte meinen letzten Satz und las weiter. Ich machte Tee und trank diesen auch allein. Peter war ein wenig enttäuscht, als ich dann wieder gehen wollte.
„Aber du liest doch die ganze Zeit.“
Peter legte das Buch zur Seite und schloss die Augen. Er schlief ein und ich verließ seine Wohnung.

Im Zoo ist es schön, besonders, wenn man ihn Tiergarten nennt. Wir gingen die Sandwege entlang und freuten uns, dass die Sonne schien. Sie war gar nicht müde, obwohl sie die ganze Nacht hinter dem Steuer gesessen hatte. Sie fragte mich heute Morgen, ob wir nicht in den Tiergarten gehen möchten. Auf meinen Hinweis, dass es doch regne, sagte sie nur, dass es doch egal sei und außerdem sei heute so oder so ein schöner Tag. Wir tranken Tee und gingen zum Zoo, wobei sie jedes Mal „Nein. Tiergarten!“ sagte, wenn ich das Wort „Zoo“ aussprach. Als wir bei einem Gehege mit irgendwelchen Raubkatzen standen, sagte sie, dass die Blumen in dem Gehege besonders schön seien. Ich konnte keine Blumen sehen, sagte aber nichts. Sie trank Wasser aus einer mitgebrachten Flasche und gab mir einen Apfel.
„Den habe ich von deiner Schwester. In ihrem Garten wachsen tolle Äpfel.“ Ich schaute den Apfel an und biss hinein. Sie hatte recht. Der Apfel war wirklich toll.
„Wie lange, meinst du, wird es noch dauern?“ fragte sie mich. Ich gab ihr keine Antwort.

Ist es nicht schön? Ich meine: Ist es nicht schön, wenn alles geordnet ist? Alles ist an seinem Platz und alles hat einen Platz, der nur für die eine Sache ist. Eine Nische, in der nur Platz für eine einzige Sache ist. Ist das nicht schön, wenn der Körper bei jedem Schritt eine Vorwärtsbewegung macht? Manchmal ist da ein Stich in der Hüfte und ich bin froh, dass es die Hüfte ist, denn orthopädische Leiden sind so schön mechanisch und scheinen kontrollierbar. Als ich einen neuen Hausarzt aufsuchte, weil mein vorheriger selbst sterbenskrank wurde, sagte dieser, dass ich einen ganz guten Eindruck mache, was aber eigentlich erstaunlich sei.
Statistisch gesehen verliert ein Mensch in Deutschland alle 15 bis 20 Jahre einen geliebten Menschen. Das ist recht selten. Ich dachte darüber nach, ob es sich überhaupt zu lieben lohne, und fragte Peter, was er davon halte. Er sagte, dass Statistiken lügen und die Liebe immer lohnenswert sei. Dabei aß er seinen vierten Burger. Als er diesen mit dem ebenfalls vierten Bier heruntergespült hatte, sagte er:
„Wer weiß denn schon, wann es soweit ist?“

Es ist erstaunlich, dass – betrachtet man sich im Spiegel – ein anderes Selbst-Bild zu sehen ist, als alle anderen von einem haben. Wenn dieser Unterschied unbemerkt bleibt, denkt man vielleicht, dass das Gesicht schon immer ein nach rechts absackendes war. Dabei ist das für das Gegenüber ein nach links absackendes Gesicht.
„Was ist ein absackendes Gesicht?“ fragtest du mich, als ich aus dem Bad wiederkam. Ich musste schon wieder laut gedacht haben. Du gabst mir eine Tasse Tee und fragtest, ob wir in den Tiergarten gehen möchten. Ich wusste, dass es regnete, sagte aber nichts. Du küsstest mich und meintest, dass mein Gesicht wieder gerichtet sei.

Meine Schwester hat einen schönen Garten und im Spätsommer komme ich gern zu Besuch.
„Wie geht es dir?“
„Gut.“
Sie hat sich entschlossen, allein zu leben, und verbringt ihre Zeit gern mit Gartenarbeit. Ich weiß nicht, welchen Beruf sie ausübt, weil sie es nicht für wichtig hält, alles über einen Menschen zu wissen. Daher fragt sie mich auch immer nur eine einzige Sache: „Wie geht es dir?“ und ich sage jedes Mal, dass es mir gut gehe. Wir sitzen dann im Garten und schauen uns die Pflanzen und Blumen an. Kein weiteres Wort. Wir sitzen einfach nur da und schauen in den Garten.

Manchmal hat man wirklich Glück. Ich habe den ganzen Tag gesucht und am Ende des Tages auch gefunden. Ich wusste nicht genau, wohin du ihn gelegt hast, aber so groß ist die Wohnung ja nicht. Zwischendurch war ich wirklich verzweifelt, denn dieser alte Zettel schien verschwunden zu sein. In meiner Erinnerung hast du ihn mit in die Küche genommen, aber dann fiel mir ein, dass du vorher im Flur in deiner Tasche gekramt hattest. Also musste ich nur deine Tasche finden. Das war nicht schwer und dort war er dann auch. Ich hab ihn in dieses Kästchen gelegt, damit er nicht nass wird. Eigentlich würde ich es so nicht mehr schreiben, aber du magst es ja gerade mit den Rechtschreibfehlern.

Peter macht sich eine weitere Flasche Bier auf und spricht mich durch die Flasche an: „Weißt du, ich denke, dass die Liebe unterschätzt wird.“ „Steht das in deinem Buch, oder was?“ Peter reagiert etwas verärgert und nimmt einen kräftigen Schluck. Ich trinke Tee und schaue genervt aus dem Fenster.
„Ein mieser Tag ist das heute.“
Peter schaut auch aus dem Fenster und sagt:
„Aber die Sonne scheint doch!“

Manches kann man einem Menschen nicht ansehen. Aber gerade das ist das Wesentliche. Einige wenige Dinge kann man sofort sehen, aber die sind unwichtig. Interessant sind Gespräche doch nur, wenn Thema und Ton der eigenen körperlichen Haltung und Verfassung entsprechen. Auf meine Frage, ob er denn vorhabe, sich einen Garten zuzulegen, antwortete Peter, dass er über Gärten lesen möchte und nicht in ihnen herumwühlen müsse. Er lag auf dem Bett und ich auf dem Fußboden.
„Wie muss denn ein schöner Garten aussehen?“ fragte ich.
„Im Grunde genommen ist es egal. Ich meine, es ist für den, der ihn ansieht, egal. Der Betrachter sollte sich nie Gedanken über das Aussehen machen. Wenn du dein Gesicht im Spiegel anschaust, wohin siehst du zuerst?“ Ich sah Peter schweigend in die Augen. Er fuhr mit seiner Hand durch sein langes, ungewaschenes Haar.
„Genau das meine ich. Man versucht, im Spiegelbild etwas zu finden. Im Grunde schaut man sich doch gar nicht an, sondern sucht irgendetwas. Ein Garten ist da ähnlich. Schau ihn dir an, aber mach dir bloß keine Gedanken darüber, wie er aussieht. Sonst bemerkst du, dass der Garten eigentlich ein Friedhof ist.“
Ich trank meinen Tee aus und ging aus seiner Wohnung. Zuhause bekam ich einen Telefonanruf. Sie sagte, dass sie gleich losfahre und, wenn sie die Nacht durchhalte, dass sie rechtzeitig zum Frühstück da sein werde. So etwas hatte ich noch nie für sie getan. Nur in Gedanken. In Gedanken sagte ich auch die wundervollsten Worte zu ihr. Ich legte mich schlafen.

„Er sagte, dass Statistiken lügen und die Liebe immer lohnenswert sei.“ Meine Schwester ignoriert, was ich sage. Sie gibt mir einen Apfel und lächelt. Wir schauen in den Garten. Ich betrachte die Apfelbäume und die liebevoll gepflanzten Blumen, aber dann bewegen sich einige Pflanzen merkwürdig, obwohl es gar nicht windig ist. Meine Schwester scheint dies nicht zu beeindrucken. Ich schaue genau hin und sehe, wie Sträucher und Blumen ganz von allein über den Boden wandern. Sie lösen sich aus ihrer Verwurzelung und lassen sich an einem anderen Platz im Garten nieder. Auch ein Apfelbaum schüttelt einige Äpfel ab und geht dann wenige Meter näher zur Mitte des Gartens.
„Siehst du das auch?“ frage ich meine Schwester. Sie reagiert nicht. Ihre Augen sind geschlossen und sie scheint zu schlafen. Ich stehe auf und gehe zu dem Apfelbaum. Er steht fest und unbewegt. Keine Spur von seiner kurzen Reise. Ich drehe mich zu meiner Schwester um. Sie tanzt und lacht. Dabei scheint sie jemanden zu umarmen. Sie wirkt ausgelassen und fröhlich. Ich schaue noch kurz in den Garten. Alles ist ruhig. Mein Blick fällt wieder zurück auf meine Schwester. Sie sitzt im Gartenstuhl. Ihre Augen sind geschlossen. Sie scheint zu schlafen. Ich gehe zu ihr. Sie trägt die Holzkette, die sie schon als Kind hatte. Ich hatte auch so eine. Ich esse den Apfel und gehe nach Hause.

Ich machte mir Sorgen. Was ist, wenn sie übermüdet ist und etwas passiert? Es war mitten in der Nacht. Ich ging in die Küche und machte mir einen Tee. Was ist, wenn etwas passiert? Das ist einer dieser dummen und verlogenen Sätze. Selbst wenn man um die Gefährdung anderer weiß und die Sorgen Überhand nehmen, traut man sich nicht, das wirklich auszusprechen. Was ist, wenn sie übermüdet ist und von der Straße abkommt und ihr Körper von Blech und Plastik zerquetscht, zerrissen und zerbrochen wird? Was ist, wenn sie stirbt? – Ich wies diese Gedanken von mir und fürchtete, dass trotzdem etwas passieren könnte. Der Verlogenheit war ich mir bewusst, unruhig schaute ich aus dem Fenster. Es regnete.

Es gibt diese Läden, in denen man jeden Kleinkram kaufen kann. Auf der Suche nach etwas Bestimmtem aber wird man dort meist nicht fündig. Ich suche ein Kästchen. Klein und verschließbar. Die Verkäuferin stellt mir einige Schatullen und Schmuckkästen vor die Nase.
„Nein. Noch kleiner, wenn es geht. Und wasserdicht sollte es sein.“
„Ich weiß nicht, ob wir so etwas haben“, reagiert die Verkäuferin, „aber sie können den Inhalt doch in Plastik einwickeln.“ Sie hat Recht. Ich nehme eines der Kästchen und verlasse das Geschäft. Die Luft ist heute etwas kühler und frischer. Der Herbst kündigt sich an. Mein Mund ist trocken. Die Lippen salzig. Ich gehe zum Hafen und setze mich ans Wasser. Ein älterer Mann setzt sich zu mir und beginnt ohne Zögern ein Gespräch:
„Früher fuhr ich zur See. Mit den großen Pötten. Weißt du? Ich kann dich doch duzen?“ Ich nicke.
„Als wir einmal in Südamerika Landgang hatten, gab es dort von einigen Händlern wunderschöne Früchte zu kaufen. Sie sahen aus wie große Birnen und waren süß und saftig. Wir schlangen diese Dinger hinunter, bis unsere Hemden vom Fruchtsaft durchtränkt waren. Aber du kannst dir vorstellen, dass das nicht ohne Folgen blieb. Einige von uns bekamen einen solchen Durchfall, dass es schon gefährlich wurde. Ich hatte noch Glück, aber einer ist einfach so gestorben. Vertrocknet, sozusagen. Mann, war das `ne Sauerei.“ Der alte Mann spuckt auf den Boden.
„Die waren so süß und lecker. Das kannst du dir nicht vorstellen. Am Anfang dachte ich noch, die Dinger schickt uns der Himmel. Denn mit süßen Sachen war es ja damals nicht so, aber dann… Mann, Mann, Mann.“ Ich lächle, nicke oder schüttele den Kopf, je nachdem, was angebracht erscheint. Ich bekomme keinen Speichel mehr zusammen und meine Lippen drohen jeden Augenblick aufzuplatzen. Der Seebär schaut mich an und klopft mir auf die Schulter.
„Du kannst dir nicht vorstellen, was das für eine Sauerei war. Echt ne Tragödie. Wer hätte denn gedacht, dass man an so einer scheiß Frucht sterben kann? Ich muss nun weiter. Hab noch einen Arzttermin.“ Der Mann verschwindet so unvermittelt, wie er kam. Ich schaue auf das Wasser. Ich sehe Fische, die sich gegenseitig jagen.

Ich hatte noch nie eine große Idee. Ich dachte stets schon Gedachtes. Sagte Dinge, die andere zu mir sagten. Machte Dinge, die andere schon gemacht haben. Las Bücher, die andere mir empfohlen haben. Überbrachte Geschenke, die mir schon geschenkt wurden. Als sie mich fragte, was ich ändern würde, wenn ich alle Möglichkeiten hätte, sagte ich, dass ich nichts, keine Kleinigkeit, ändern würde. Ich dachte aber daran, alles zu ändern. Alles, was in der Vergangenheit war, würde ich ändern und alles, was noch kommen wird, würde ich ändern, um Überraschungen aus dem Wege zu gehen. Sie hakte weiter nach, sie sah mir an, dass ich gelogen hatte.
„Wenigstens eine einzige Sache, die du ändern würdest“, sagte sie und gab mir einen Zettel und einen Stift.
„Schreib es einfach auf! Wir müssen ja nicht darüber reden, aber es interessiert mich schon sehr.“ Ich nahm den Zettel und den Stift. Und da war sie doch: diese eine große Idee.

„Weißt du, wo der Zettel sein könnte?“ frage ich Peter.
„Woher soll ich das denn wissen, ist doch eure, ich meine deine Wohnung.“ Peter lümmelt sich auf dem Sofa und liest in einem meiner Bücher. Ich habe gehofft, dass er mir bei der Suche helfen würde, aber eigentlich gewusst, dass er es nicht tun wird. Seine Anwesenheit kann durchaus etwas Beruhigendes haben und das war wohl der eigentliche Grund für meine Einladung.
„Wieso ist dieser Zettel so wichtig für dich? Ich meine, schreib das doch einfach noch mal auf und fertig. Oder warte, … ist er das hier etwa?“ Peter fischt etwas aus dem Zettelhaufen auf dem Wohnzimmertisch heraus.
„Eintrittskarte Tiergarten. Dass das Tiergarten heißt, wusste ich gar nicht. Ist aber nicht das, was du suchst.“

„Ich war vorher noch kurz bei deiner Schwester. Daher der Apfel. Nicht, dass du dich noch wunderst.“ Sie kramte in ihrer Tasche und holte ihren Fotoapparat heraus. Während sie Zicklein fotografierte, versuchte ich, den Zoo-Plan zu lesen. Sie machte ein Bild von mir und lachte, weil ich mich darüber aufregte.„Wie geht es ihr denn so?“
„Deiner Schwester?“
Ich nickte.
„Gut. Ja, es geht ihr gut. Du solltest mal ihren Garten sehen.“
„Das werde ich machen“, sagte ich und sie schaute mich verwundert an. Dann lächelte sie wieder und gab mir die Kamera. Ich machte ein Foto von ihr.

Ich kann mich noch ganz gut an den Tag erinnern, als du die ganze Nacht mit dem Auto gefahren bist. Ohne Pause zu machen. Nur um mich zu sehen. Und du sagtest, dass dies der schönste Tag deines Lebens sei. Ich war noch ganz schläfrig und dein Gesicht verschwommen. In deiner Hand war dieser Zettel mit fremden Worten, die ich geschrieben hatte.
Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, wie du in die Küche gegangen bist und Tee gekocht hast. Du hast dabei immer wieder in freier Melodie gesungen, dass dies ein wunderschöner Tag sei. Ich ging ins Bad und schaute in den Spiegel. Mein schiefes Gesicht brachte ihn in Bewegung. Ich schloss die Augen und hoffte, dass Statistiken lügen.

Als ich wieder aus dem Bad kam, stand Peter im Flur. Er hatte deinen Zettel gefunden. Du hattest ihn wohl in deine Tasche gelegt. Seine Hand zitterte und er wollte etwas sagen, aber aus seinem Mund kamen nicht einmal leise Laute. Das war das erste Mal, dass wir uns umarmten. Er ging dann nach Hause. Ich nahm den Zettel und legte ihn in das Kästchen. Das Foto von dir steckte ich in meine Jackentasche. In den Rucksack packte ich noch eine Flasche Wasser und einen Apfel aus dem Garten meiner Schwester. Ich verließ die Wohnung. Meine Hüfte schmerzte.
Im Tiergarten angekommen bemerkte ich schnell, dass etwas nicht stimmte. Peter hatte Recht, man soll sich bloß keine Gedanken darüber machen, wie der Garten aussieht. In dem Tiergarten war kein einziges Tier. Keine Apfelbäume waren dort. Kaum einen Menschen traf ich. Aber du warst da. Und dort legte ich das Kästchen hin. In dem Kästchen ist der Zettel und auf ihm steht meine große Idee.
Ich kann mich noch ganz gut an den Tag erinnern, als du die ganze Nacht mit dem Auto gefahren bist. Ohne Pause zu machen. Nur um mich zu sehen. Und du sagtest, dass dies der schönste Tag deines Lebens sei. Und es war der Tag, an dem ich herausfand, dass ich nicht der Mittelpunkt der Welt bin.

ENDE

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Was passiert, wenn das Schlimmste passiert ist oder passieren könnte? Reicht eine guter Freund, wenn die Liebe verloren gegangen ist?
Die Welt erscheint konfus und das Selbstbild ist ganz schief, denn bei Regen kann auch die Sonne scheinen.

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Tags and keywords

Freund, Garten, Selbsterkenntnis, Tod

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patmoritapatmorita

Comments

1. Peter Metz 20 months ago

Intensiv beschrieben; gefällt mir gut...