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		<title>Splitstory Ideen</title>
		<description>Feed über die neuesten Ideen.</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 10 May 2026 11:59:42 +0000</lastBuildDate>
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			<title>Splitstory</title>
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			<title>Connected Numbers Space, CNS</title>
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			<pubDate>Sun, 10 May 2026 11:59:42 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Numbers are elements of number theory. But when we are starting the science helicopter, we realize that there are further ideas for creating big numbers. These element numbers are a basic idea to create big numbers.</description>
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				<p>Numbers are elements of number theory. But when we are starting the science helicopter, we realize that there are further ideas for creating big numbers. These element numbers are a basic idea to create big numbers.</p>
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			<title>Ein Leben ohne Rente</title>
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			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 20:11:13 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Ihr arbeitet für die Genussmomente im Ruhestand? Doch ob ihr diesen Status auch gesundheitlich wohlauf erreichen werdet, dass weiß nur die Statistik oder neuerdings auch die KI. 
Die Sozialversicherung denkt noch wie ihr aristokratischer Gründer, Herr von Bismarck, doch leider noch nicht visionär oder zumindest auf Augenhöhe des Fortschritts. Doch dies wäre notwendig, sagen denen 30% der arbeitenden Bevölkerung, die laut einer aktuellen Statistik vor dem erreichen des 70sten Lebensjahres aus dem Leben scheiden. 
Sie haben gearbeitet, sich sozial verhalten und vorbildlich in die Rentenversicherung eingezahlt, aber in der Rente angekommen, sind sie leider nie. Ergo haben wir ein Sozialversicherungsmodell, dass für 30% der Arbeitenden ein Betrug am Leben ist.
Ein gerechteres Sozialversicherungsmodell mit realistischerem Lebensmodell für diese Menschen wäre angebracht. 
Ein mögliches Szenario: Ich weiß ich sterbe mit 50 und darf schon mit 45 in den Ruhestand. Natürlich mit der vollen Altersrente von 67 Jahren. Weil die KI oder ein Arzt mein Ableben mit 50, der Rentenversicherung mitgeteilt hat.

Ein Leben für die Arbeit ohne Rente, kann das gerecht sein? 

... den neuen Bismarck braucht das Land ...

Fortsetzung folgt ...</description>
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				<p>Ihr arbeitet für die Genussmomente im Ruhestand? Doch ob ihr diesen Status auch gesundheitlich wohlauf erreichen werdet, dass weiß nur die Statistik oder neuerdings auch die KI. <br />Die Sozialversicherung denkt noch wie ihr aristokratischer Gründer, Herr von Bismarck, doch leider noch nicht visionär oder zumindest auf Augenhöhe des Fortschritts. Doch dies wäre notwendig, sagen denen 30% der arbeitenden Bevölkerung, die laut einer aktuellen Statistik vor dem erreichen des 70sten Lebensjahres aus dem Leben scheiden. <br />Sie haben gearbeitet, sich sozial verhalten und vorbildlich in die Rentenversicherung eingezahlt, aber in der Rente angekommen, sind sie leider nie. Ergo haben wir ein Sozialversicherungsmodell, dass für 30% der Arbeitenden ein Betrug am Leben ist.<br />Ein gerechteres Sozialversicherungsmodell mit realistischerem Lebensmodell für diese Menschen wäre angebracht. <br />Ein mögliches Szenario: Ich weiß ich sterbe mit 50 und darf schon mit 45 in den Ruhestand. Natürlich mit der vollen Altersrente von 67 Jahren. Weil die KI oder ein Arzt mein Ableben mit 50, der Rentenversicherung mitgeteilt hat.<br /><br />Ein Leben für die Arbeit ohne Rente, kann das gerecht sein? <br /><br />... den neuen Bismarck braucht das Land ...<br /><br />Fortsetzung folgt ...</p>
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			<title>Falsch gedacht?</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/qs66md-falsch-gedacht</link>
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			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:55:41 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Falsch gedacht?

Ihr denkt an Murphys Law?
Oder habt schon von: &quot;Alles was funktionieren kann, funktioniert!” gehört?

Die Vorteile der technischen Erfindungen. Sie begeistern die Menschheit seit Jahrtausenden. So alt wie die Technik sind auch die daraus resultierenden Probleme! Die schienen am Anfang noch nicht vorhersehbar gewesen zu sein. Sie spekuliert auf eine bessere Zukunft. Der Fortschritt soll alles besser machen und sich dabei auch noch rentieren.

Die Erfindungsgeschichte beginnt beim Bauern, der mir einen Liter Milch in meine Milchkanne füllt. Und weiter geht die Reise in den Supermarkt mit Milch, Joghurt, Quark und Käse …

Früher haben die KonsumentInnen aus Milch, Käse, Butter und Joghurt generiert. Heute überlassen sie das der Lebensmittelindustrie. An diesem Liter Milch vom Bauern hängt heute eine Armee von Arbeitskräften, die daraus ihren Unterhalt finanzieren. Plötzlich stellt sich heraus, dass dies die Klimakrise verantwortet. Was nun? Wer hat hier die Verantwortung? Hat die Technik mal wieder falsch gedacht?

Das Desaster mit dem Mikroplastic. Wer hat hier falsch gedacht? 

…

Ein Resümee aus all diesen Disastern wäre: 
Die Technisierung ist eine katastrophale Gedankenwelt für die Zivilisation. Denn immer erst am Ende einer Technologie-Ära stellt sich heraus, ob sie eine positive oder negative Erfahrung war.

Ja, die Zivilisation und ihr Bildungsspiel!
Das Spiel hinter all diesen Gedanken kann nur in einem Szenario enden: Einer gewinnt und alle anderen verlieren!

Eine These der Wissenschaft: die Verlierer des Bildungsspiels geraten von der Bildungsfalle in die Armutsfalle.

Das Problem ist, dass die in der Armutsfalle befindlichen Völker kein Geld mehr haben, um die Produkte von dem Gewinner des Bildungsspiels zu kaufen.
Die tödlichen Folgen der Bildung. Denn wie wir sehen, haben auch die Bildungsgewinner die besten Waffen. Die Verlierer können leider ihr Leben nicht mehr schützen.</description>
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				<p>Falsch gedacht?<br /><br />Ihr denkt an Murphys Law?<br />Oder habt schon von: &quot;Alles was funktionieren kann, funktioniert!” gehört?<br /><br />Die Vorteile der technischen Erfindungen. Sie begeistern die Menschheit seit Jahrtausenden. So alt wie die Technik sind auch die daraus resultierenden Probleme! Die schienen am Anfang noch nicht vorhersehbar gewesen zu sein. Sie spekuliert auf eine bessere Zukunft. Der Fortschritt soll alles besser machen und sich dabei auch noch rentieren.<br /><br />Die Erfindungsgeschichte beginnt beim Bauern, der mir einen Liter Milch in meine Milchkanne füllt. Und weiter geht die Reise in den Supermarkt mit Milch, Joghurt, Quark und Käse …<br /><br />Früher haben die KonsumentInnen aus Milch, Käse, Butter und Joghurt generiert. Heute überlassen sie das der Lebensmittelindustrie. An diesem Liter Milch vom Bauern hängt heute eine Armee von Arbeitskräften, die daraus ihren Unterhalt finanzieren. Plötzlich stellt sich heraus, dass dies die Klimakrise verantwortet. Was nun? Wer hat hier die Verantwortung? Hat die Technik mal wieder falsch gedacht?<br /><br />Das Desaster mit dem Mikroplastic. Wer hat hier falsch gedacht? <br /><br />…<br /><br />Ein Resümee aus all diesen Disastern wäre: <br />Die Technisierung ist eine katastrophale Gedankenwelt für die Zivilisation. Denn immer erst am Ende einer Technologie-Ära stellt sich heraus, ob sie eine positive oder negative Erfahrung war.<br /><br />Ja, die Zivilisation und ihr Bildungsspiel!<br />Das Spiel hinter all diesen Gedanken kann nur in einem Szenario enden: Einer gewinnt und alle anderen verlieren!<br /><br />Eine These der Wissenschaft: die Verlierer des Bildungsspiels geraten von der Bildungsfalle in die Armutsfalle.<br /><br />Das Problem ist, dass die in der Armutsfalle befindlichen Völker kein Geld mehr haben, um die Produkte von dem Gewinner des Bildungsspiels zu kaufen.<br />Die tödlichen Folgen der Bildung. Denn wie wir sehen, haben auch die Bildungsgewinner die besten Waffen. Die Verlierer können leider ihr Leben nicht mehr schützen.</p>
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			<title>Spiel mit der Sprache ...</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/800hrm-spiel-mit-der-sprache</link>
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			<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 15:46:24 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Die einen lieben es mit Bauklötzen oder Puppen zu spielen. 
Andere wiederum begeistern sich für das Spiel mit der Sprache. 
Die Hardcore Dandies wiederum findet man im virtuellen Kriegsspiele. 

Mein Herz gehört dem nachhaltigen Sprachspielgedanken. Den gibt's für eine altersbarrierefreie Vergnügungsreise. 
... Spiel mit der Rose ... Hallo Röselchen ich bin dein Kavalier ... von Rosenfreud gerötet Lust am Blümeli, die trag ich unterm Herzen ... 

Und jetzt seid ihr dran ...</description>
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				<p>Die einen lieben es mit Bauklötzen oder Puppen zu spielen. <br />Andere wiederum begeistern sich für das Spiel mit der Sprache. <br />Die Hardcore Dandies wiederum findet man im virtuellen Kriegsspiele. <br /><br />Mein Herz gehört dem nachhaltigen Sprachspielgedanken. Den gibt's für eine altersbarrierefreie Vergnügungsreise. <br />... Spiel mit der Rose ... Hallo Röselchen ich bin dein Kavalier ... von Rosenfreud gerötet Lust am Blümeli, die trag ich unterm Herzen ... <br /><br />Und jetzt seid ihr dran ...</p>
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			<title>Ein Gedanke ... eine Welt</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/gymbm2-ein-gedanke-eine-welt</link>
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			<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:39:34 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Eine Social Network Welt ... die Vision für einen werbefreien Treff, denn in dieses globale Netzwerk zahlen alle ihr finanzielles Vermögen ein. Natürlich gibt es nur noch eine digitale Währung ... denn Banken benötigen wir nicht mehr. Alle Unternehmen sind zu einem globalen Netzwerk an Social Networks fusioniert. 
Die Sozialversicherung als verbindendes Element der Menschen ist ab sofort eine Social Network Idee. Denn das Geld der Menschheit steckt in diesem Social Network Netzwerk.
Wir benötigen keine Politik mehr ... denn sie führte uns nur, wie die Geschichte uns lehrt, in Kriege, Krisen und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Vorbei ist die Finanzierung von Social Networks via Werbung ... die als psychologische Waffe zur Bereicherung der kapitalistischen Eliten fungiert ...</description>
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				<p>Eine Social Network Welt ... die Vision für einen werbefreien Treff, denn in dieses globale Netzwerk zahlen alle ihr finanzielles Vermögen ein. Natürlich gibt es nur noch eine digitale Währung ... denn Banken benötigen wir nicht mehr. Alle Unternehmen sind zu einem globalen Netzwerk an Social Networks fusioniert. <br />Die Sozialversicherung als verbindendes Element der Menschen ist ab sofort eine Social Network Idee. Denn das Geld der Menschheit steckt in diesem Social Network Netzwerk.<br />Wir benötigen keine Politik mehr ... denn sie führte uns nur, wie die Geschichte uns lehrt, in Kriege, Krisen und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Vorbei ist die Finanzierung von Social Networks via Werbung ... die als psychologische Waffe zur Bereicherung der kapitalistischen Eliten fungiert ...</p>
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			<title>Und dann kamen wir</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/534wzj-und-dann-kamen-wir</link>
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			<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 17:42:31 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Auf ewig träumt die Menschheit ...</description>
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				<p>Auf ewig träumt die Menschheit ...</p>
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			<title>Ein Crescendo auf Erden ... Es geschieht mit dir … Thriller</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/hoj7fp-ein-crescendo-auf-erden-es-geschieht-mit-dir-thriller</link>
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			<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:07:26 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Das neue Buchmodell findet ihr als eBook auf Thalia.de, ebook.de, Bücher.de 
und so weiter ...
Dieses eBook &quot;Wer hat denn schon so was &quot; schrieb ich unter meinem Autorennamen: art. TM

Der Aufbruch zu einer neuen Literaturepoche ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Das neue Buchmodell findet ihr als eBook auf Thalia.de, ebook.de, Bücher.de <br />und so weiter ...<br />Dieses eBook &quot;Wer hat denn schon so was &quot; schrieb ich unter meinem Autorennamen: art. TM<br /><br />Der Aufbruch zu einer neuen Literaturepoche ...</p>
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			<title>Die Tour de Bildung ...</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/qvx3dw-die-tour-de-bildung</link>
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			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:38:27 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>99 Ideas on the Way to Fantasy. Erhöret den Ruf der Fantasy Championship. Ihr seid dazu recht herzlich eingeladen. Gebet von eurem Besten. 
Die Geburtsstunde des virtuosen Kapitalismus in vollendeter Gestalt. Willkommen im Gefängnis der Freiheit einer unendlichen Evolution der Macht … im Zeitalter von Social Networks und künstlicher Intelligenz. Gefangen im virtuellen Amulett des Erfindergeistes, den ihr Fortschritts-Enthusiastischen finanziert. Das Innovationsboot auf der Reise ohne Wiederkehr!</description>
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				<p>99 Ideas on the Way to Fantasy. Erhöret den Ruf der Fantasy Championship. Ihr seid dazu recht herzlich eingeladen. Gebet von eurem Besten. <br />Die Geburtsstunde des virtuosen Kapitalismus in vollendeter Gestalt. Willkommen im Gefängnis der Freiheit einer unendlichen Evolution der Macht … im Zeitalter von Social Networks und künstlicher Intelligenz. Gefangen im virtuellen Amulett des Erfindergeistes, den ihr Fortschritts-Enthusiastischen finanziert. Das Innovationsboot auf der Reise ohne Wiederkehr!</p>
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			<title>Musikalische Liebespoesie</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/1w9838-musikalische-liebespoesie</link>
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			<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 12:11:06 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Zeit für Posie: Wie von Zauberhand öffnet sich die Pforte zu meiner neuen musikalischen Liebespoesie ..

Rainer Maria Rilke: *Die Liebende* .. eine musikalische Interpretation seiner Liebespoesie ..
Eine Hommage an die Liebespoesie eines Rainer Maria Rilke in einem Lied auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave..

Vollendet durch eine Intro Traumwolke und einen besinnlichen Exposé Refrain ..

*Die Liebende*

Deine Träume.

All Leben.

Die Liebe.

Das ist mein Fenster. Eben
bin ich so sanft erwacht.
Ich dachte, ich würde schweben.
Bis wohin reicht mein Leben,
und wo beginnt die Nacht?

Sanft erwacht.
Mein Leben.

Ich könnte meinen, alles
wäre noch Ich ringsum;
durchsichtig wie eines Kristalles
Tiefe, verdunkelt, stumm.

Mein ringsum.
Kristalles Tiefe.

Ich konnte auch noch die Sterne
fassen in mir, so groß
scheint mir mein Herz; so gerne
ließ es ihn wieder los

Sterne fassen.
Herz so groß.

den ich vielleicht zu lieben,
vielleicht zu halten begann.
Fremd, wie niebeschrieben
sieht mich mein Schicksal an.

Zu Lieben.
O mein Schicksal.

Was bin ich unter diese 
Unendlichkeit gelegt, 
duftend wie eine Wiese, 
hin und her bewegt, 

Eine Unendlichkeit. 
duftende Wiese. 

rufend zugleich und bange, 
da einer den Ruf vernimmt, 
und zum Untergange 
in einem Andern bestimmt. 

Den Ruf. 
In einem Andern. 

Deine Träume. 

All Leben. 

Die Liebe. 

Die Liebe. 

.. er gilt als Poet, der sich durch seine tiefgründige Reflexion über Fragen zu Liebe, Tod, Kunst, Glaube und die menschliche Existenz auszeichnet.

Mehr von mir auf: https://linktr.ee/Tom.4tune</description>
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				<p>Zeit für Posie: Wie von Zauberhand öffnet sich die Pforte zu meiner neuen musikalischen Liebespoesie ..<br /><br />Rainer Maria Rilke: *Die Liebende* .. eine musikalische Interpretation seiner Liebespoesie ..<br />Eine Hommage an die Liebespoesie eines Rainer Maria Rilke in einem Lied auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave..<br /><br />Vollendet durch eine Intro Traumwolke und einen besinnlichen Exposé Refrain ..<br /><br />*Die Liebende*<br /><br />Deine Träume.<br /><br />All Leben.<br /><br />Die Liebe.<br /><br />Das ist mein Fenster. Eben<br />bin ich so sanft erwacht.<br />Ich dachte, ich würde schweben.<br />Bis wohin reicht mein Leben,<br />und wo beginnt die Nacht?<br /><br />Sanft erwacht.<br />Mein Leben.<br /><br />Ich könnte meinen, alles<br />wäre noch Ich ringsum;<br />durchsichtig wie eines Kristalles<br />Tiefe, verdunkelt, stumm.<br /><br />Mein ringsum.<br />Kristalles Tiefe.<br /><br />Ich konnte auch noch die Sterne<br />fassen in mir, so groß<br />scheint mir mein Herz; so gerne<br />ließ es ihn wieder los<br /><br />Sterne fassen.<br />Herz so groß.<br /><br />den ich vielleicht zu lieben,<br />vielleicht zu halten begann.<br />Fremd, wie niebeschrieben<br />sieht mich mein Schicksal an.<br /><br />Zu Lieben.<br />O mein Schicksal.<br /><br />Was bin ich unter diese <br />Unendlichkeit gelegt, <br />duftend wie eine Wiese, <br />hin und her bewegt, <br /><br />Eine Unendlichkeit. <br />duftende Wiese. <br /><br />rufend zugleich und bange, <br />da einer den Ruf vernimmt, <br />und zum Untergange <br />in einem Andern bestimmt. <br /><br />Den Ruf. <br />In einem Andern. <br /><br />Deine Träume. <br /><br />All Leben. <br /><br />Die Liebe. <br /><br />Die Liebe. <br /><br />.. er gilt als Poet, der sich durch seine tiefgründige Reflexion über Fragen zu Liebe, Tod, Kunst, Glaube und die menschliche Existenz auszeichnet.<br /><br />Mehr von mir auf: https://linktr.ee/Tom.4tune</p>
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		<item>
			<title>Ein neues Buchmodell ...</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/reesed-ein-neues-buchmodell</link>
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			<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:32:17 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Das neue Buchmodell findet ihr als eBook auf Thalia.de, ebook.de, Bücher.de 
und so weiter ...
Dieses eBook &quot;Wer hat denn schon so was &quot; schrieb ich unter meinem Autorennamen: art. TM

Der Aufbruch zu einer neuen Literaturepoche ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Das neue Buchmodell findet ihr als eBook auf Thalia.de, ebook.de, Bücher.de <br />und so weiter ...<br />Dieses eBook &quot;Wer hat denn schon so was &quot; schrieb ich unter meinem Autorennamen: art. TM<br /><br />Der Aufbruch zu einer neuen Literaturepoche ...</p>
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		</item>
		<item>
			<title>#Krimihörbuch ... Der Tote im Sand</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/i4t442-krimihoerbuch-der-tote-im-sand</link>
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			<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 10:06:54 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Willkommen ihr Krimifreunde dieser Welt zu spannenden Momenten in &quot; Der Tote im Sand &quot; ... beim Krimihörbuch auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave

Viel Spaß beim zuhören wünscht euch euer Tom 4tune

https://youtu.be/6rqlM5hI2Xs?si=haXne-NSV3NPyY1n</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Willkommen ihr Krimifreunde dieser Welt zu spannenden Momenten in &quot; Der Tote im Sand &quot; ... beim Krimihörbuch auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave<br /><br />Viel Spaß beim zuhören wünscht euch euer Tom 4tune<br /><br />https://youtu.be/6rqlM5hI2Xs?si=haXne-NSV3NPyY1n</p>
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		</item>
		<item>
			<title>No Ballad Music - nOb Music</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/5mp0bl-no-ballad-music-nob-music</link>
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			<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 17:59:23 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Hallo ihr Kreativen,

ich wollte euch mein neues Genre nOb Music z.B nOb Pop vorstellen. nOb steht für No Ballad. Vielleicht könnt ihr diese neue Art von Lyrics (meine nOb Lyrics) in euren Liedtexten verwenden.

Nähere Erläuterungen findet ihr unter der zweiten SplitStory Idee zu nOb music. Diese ist auf englisch. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch euer art.TM 
Geniesst doch meinen neuesten nOb Pop Song &quot;Disco Lady&quot; auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave

Dort habe ich meine Idee mit dem Intro und Outro als Traumwolke realisiert ...

Viel Spaß mit nOb Music wünscht euch euer art.TM

Wer sich für meine anderen Erfindungen interessiert wird unter: 

https://linktr.ee/art.TM

fündig werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Hallo ihr Kreativen,<br /><br />ich wollte euch mein neues Genre nOb Music z.B nOb Pop vorstellen. nOb steht für No Ballad. Vielleicht könnt ihr diese neue Art von Lyrics (meine nOb Lyrics) in euren Liedtexten verwenden.<br /><br />Nähere Erläuterungen findet ihr unter der zweiten SplitStory Idee zu nOb music. Diese ist auf englisch. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch euer art.TM <br />Geniesst doch meinen neuesten nOb Pop Song &quot;Disco Lady&quot; auf meinem YouTube Channel: Tom's Disco Wave<br /><br />Dort habe ich meine Idee mit dem Intro und Outro als Traumwolke realisiert ...<br /><br />Viel Spaß mit nOb Music wünscht euch euer art.TM<br /><br />Wer sich für meine anderen Erfindungen interessiert wird unter: <br /><br />https://linktr.ee/art.TM<br /><br />fündig werden</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Das alte Paar</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/4sxpqp-das-alte-paar</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.splitstory.com/stories/4sxpqp-das-alte-paar</guid>
			<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 18:07:28 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Das alte Paar
Ein Konzert besonderer Art zu erleben wurde für mich in der Welt der Gärten, zur Zeit der IGA, ein unvergessliches Erlebnis. Diese einzigartig, kunstvoll errichteten Themengärten, eingebunden in eine wundervoll gestaltete Gartenlandschaft, entwickelten sich seit 1987 zu einer kulturellen Bereicherung des Stadtbezirkes Marzahn. Eine Freilichtbühne, wie ein Nest eingebettet in die Gartenwelt und dadurch fast unauffällig, wurde anlässlich der IGA ein weiterer kultureller Anziehungsmagnet. Ich mag eigentlich große Freilichtveranstaltungen nicht, sie geben mir das Gefühl der kulturellen Massenabfertigung. Aber diese Bühne wurde dem gesamten Gartenambiente sehr stilvoll angepasst, relativ klein und überschaubar gehalten. An diesem Sonntag gab die Staatskapelle Berlin, dirigiert vom berühmten Daniel Barenboim im Rahmen der Festveranstaltungen der IGA, ein Konzert. Es war ein sehr heißer Junitag. Wir hatten unsere Plätze bereits eingenommen, schwatzen noch und freuten uns auf den bevorstehenden Musikgenuss, als ich zwei Reihen vor uns ein wirklich altes Paar bemerkte. Meine Aufmerksamkeit wurde wohl deshalb geweckt, weil sie sich irgendwie anders verhielten. Beide schlohweißes Haar und bestimmt schon weit über achtzig, fielen mir nicht nur durch ihr sehr gepflegtes Äußeres auf. Es war irgendetwas ganz Besonderes, was mich so berührte. Beide waren etwa gleich groß, und dennoch wirkte sie klein und zerbrechlich. Geduldig bemühten sie sich durch die schon besetzten Stuhlreihen an ihre Plätze zu gelangen, wobei er sie liebevoll, wie beschützend, an der Hand führte. Sie ließ sich auch führen. Etwas ängstlich und unsicher hielt sie seine Hand fest. Als die Beiden endlich ihren Platz eingenommen hatten, sah er erleichtert zu ihr, gleichzeitig prüfend, ob es ihr auch gut ging. Sie blickte, wie mir schien, noch recht unsicher um sich, ließ seine Hand nicht los, als gäbe ihr das Sicherheit. Mit ihren wirklich schönen blauen Augen sah sie ihn ängstlich an, und er schaute mit so viel Liebe zurück, so dass in ihrem Gesicht ein glückliches Strahlen erschien. Die Beiden waren mit sich völlig allein und als hätte sie eine kleine Wolke eingehüllt, fiel wohl kaum jemanden ihre sonderbare Beziehung auf. Da saßen sie nun Hand in Hand und ich wusste plötzlich, was diese Beiden so einzigartig machte. Ich kannte diese vertraute Situation und eine wehmütige Erinnerung wurde in mir wach. Vor vielen Jahren, ich war noch jung und die Kinder klein, saßen meine Eltern so ähnlich auf der Terrasse unseres Bungalows. Mama hielt ebenfalls die vertraute Hand meines Vaters fest. Sie fühlte sich unsicher in der für sie plötzlich fremden Umgebung, und nur er gab ihr die so wichtige Sicherheit. Auch er lächelte sie an, streichelte sie zärtlich und sie strahlte glücklich. Alzheimer heißt diese bösartige Krankheit, die die Erkrankten in eine unbekannte Welt schickt. Ganz allmählich schloss sich für meine Mutter die Tür zu unserer Welt, wodurch es ihr immer weniger möglich wurde, am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Nur Vaters unerschütterliche Liebe, begleitet von Güte und Geduld, ermöglichte ihr wenigstens eine Teilhabe. So konnte auch meine Mutter noch viele Jahre an unserem Leben teilhaben. Es war sehr schmerzlich zu erleben, wie man die Mutter allmählich verlor, obwohl sie körperlich anwesend war. Sie, die mit dem Vater in der Nachkriegszeit unter großen Entbehrungen sechs Kinder groß gezogen, die eigene Mutter zwei Jahre gepflegt, sich dann noch um die Schwester der Mutter gekümmert hatte, weil sie es nicht übers Herz brachte, sie in ein Heim zu stecken, sie, die Großvater im Winter mit in unsere viel zu kleine Wohnung ziehen ließ, damit seine von Gicht geplagten Knochen es warm hatten, brauchte nun selbst viel, viel Liebe und Verständnis. Diese starke Frau, die kein Klagen kannte, überdurchschnittlich fleißig war, sich keinen Burnout leisten konnte, sich zu uns Kindern stets liebevoll und fürsorglich verhielt, schöpfte ihre bewundernswerte Kraft aus der Freude, dass Vater und sie diesen furchtbaren Krieg gesund überlebt hatten. Nun war sie im Alter plötzlich so hilflos, musste in einer anderen Welt leben, die keine Verbindung mehr zu der unsrigen hatte. Vater erkannte sehr schnell, was da ganz langsam, aber auch endgültig geschah und fand einen einfühlsamen Weg, um mit ihr einträchtig zu leben. Er wusste, dass er sie nie mehr zurückholen konnte und ein ständiges Auffordern, dass sie verstehen solle, was um sie herum geschah, würde sie verzweifeln lassen. Ihr vertraute Augenblicke, die ihr schon immer Freude bereitetet hatten, erlebte und fühlte sie noch sehr intensiv, sie waren fest in ihrem Kopf verankert. So stellte sich mein Vater auf ein sonderbares Leben mit unserer Mutter ein. Wir Kinder unterstützten ihn so gut es ging, besonders meine Schwester, die in ihrer Nähe wohnte. Der langsame Abschied von der Mutter, die uns groß gezogen hatte, die uns immer beschützte, die wir liebten, war unendlich schmerzlich. Allmählich akzeptierten wir ihre Krankheit mit allen Folgen. Uns ging es nur noch darum, sie nach Möglichkeit nicht in ihrer Welt zu stören und dadurch zu ängstigen, aber alles zu tun, sie glücklich und zufrieden sein zu lassen. So hörten wir ihr geduldig zu, auch wenn wir die Inhalte nicht mehr so recht verstanden, waren oft ihre Freunde aus Kindertagen, wenn sie plötzlich in ihre eigene Vergangenheit eintauchte. Wir lauschten ihren und uns so vertrauten Liedern auf der Mundharmonika, freuten uns, wenn sie mit uns lachte und sich wohl fühlte. Das war die Zeit, wo Vater auch mal Zeit für sich und seine Freunde hatte und Kraft schöpfen konnte. Es war schön mit ihr zusammen zu sein, sie blieb eben unsere Mutter.
Während des Konzertes beobachtete ich unaufhörlich dieses alte Paar, wie beide so verzückt der Musik lauschten. Es war als ging ein inneres Strahlen und ein solcher Frieden von ihnen aus, der mich die wunderschönen Klänge der Musik noch stärker empfinden ließ. Ab und zu schaute er etwas besorgt zu ihr, sich vergewissernd, dass sie sich auch wohl fühlte. Mir schien, im Vordergrund stand für ihn ihre Freude, nur so konnte auch er dieses wundervolle Konzert genießen. Da saßen nun zwei alte Menschen, von der Musik spürbar berührt, Hand in Hand vor mir, als wären es meine Eltern. 
Es ist doch erstaunlich, wieviel Schönheit von solch einem seltsamen Paar ausgeht und ich wünschte mir, dass nicht nur ich ihre einzigartige Beziehung bemerkte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Das alte Paar<br />Ein Konzert besonderer Art zu erleben wurde für mich in der Welt der Gärten, zur Zeit der IGA, ein unvergessliches Erlebnis. Diese einzigartig, kunstvoll errichteten Themengärten, eingebunden in eine wundervoll gestaltete Gartenlandschaft, entwickelten sich seit 1987 zu einer kulturellen Bereicherung des Stadtbezirkes Marzahn. Eine Freilichtbühne, wie ein Nest eingebettet in die Gartenwelt und dadurch fast unauffällig, wurde anlässlich der IGA ein weiterer kultureller Anziehungsmagnet. Ich mag eigentlich große Freilichtveranstaltungen nicht, sie geben mir das Gefühl der kulturellen Massenabfertigung. Aber diese Bühne wurde dem gesamten Gartenambiente sehr stilvoll angepasst, relativ klein und überschaubar gehalten. An diesem Sonntag gab die Staatskapelle Berlin, dirigiert vom berühmten Daniel Barenboim im Rahmen der Festveranstaltungen der IGA, ein Konzert. Es war ein sehr heißer Junitag. Wir hatten unsere Plätze bereits eingenommen, schwatzen noch und freuten uns auf den bevorstehenden Musikgenuss, als ich zwei Reihen vor uns ein wirklich altes Paar bemerkte. Meine Aufmerksamkeit wurde wohl deshalb geweckt, weil sie sich irgendwie anders verhielten. Beide schlohweißes Haar und bestimmt schon weit über achtzig, fielen mir nicht nur durch ihr sehr gepflegtes Äußeres auf. Es war irgendetwas ganz Besonderes, was mich so berührte. Beide waren etwa gleich groß, und dennoch wirkte sie klein und zerbrechlich. Geduldig bemühten sie sich durch die schon besetzten Stuhlreihen an ihre Plätze zu gelangen, wobei er sie liebevoll, wie beschützend, an der Hand führte. Sie ließ sich auch führen. Etwas ängstlich und unsicher hielt sie seine Hand fest. Als die Beiden endlich ihren Platz eingenommen hatten, sah er erleichtert zu ihr, gleichzeitig prüfend, ob es ihr auch gut ging. Sie blickte, wie mir schien, noch recht unsicher um sich, ließ seine Hand nicht los, als gäbe ihr das Sicherheit. Mit ihren wirklich schönen blauen Augen sah sie ihn ängstlich an, und er schaute mit so viel Liebe zurück, so dass in ihrem Gesicht ein glückliches Strahlen erschien. Die Beiden waren mit sich völlig allein und als hätte sie eine kleine Wolke eingehüllt, fiel wohl kaum jemanden ihre sonderbare Beziehung auf. Da saßen sie nun Hand in Hand und ich wusste plötzlich, was diese Beiden so einzigartig machte. Ich kannte diese vertraute Situation und eine wehmütige Erinnerung wurde in mir wach. Vor vielen Jahren, ich war noch jung und die Kinder klein, saßen meine Eltern so ähnlich auf der Terrasse unseres Bungalows. Mama hielt ebenfalls die vertraute Hand meines Vaters fest. Sie fühlte sich unsicher in der für sie plötzlich fremden Umgebung, und nur er gab ihr die so wichtige Sicherheit. Auch er lächelte sie an, streichelte sie zärtlich und sie strahlte glücklich. Alzheimer heißt diese bösartige Krankheit, die die Erkrankten in eine unbekannte Welt schickt. Ganz allmählich schloss sich für meine Mutter die Tür zu unserer Welt, wodurch es ihr immer weniger möglich wurde, am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Nur Vaters unerschütterliche Liebe, begleitet von Güte und Geduld, ermöglichte ihr wenigstens eine Teilhabe. So konnte auch meine Mutter noch viele Jahre an unserem Leben teilhaben. Es war sehr schmerzlich zu erleben, wie man die Mutter allmählich verlor, obwohl sie körperlich anwesend war. Sie, die mit dem Vater in der Nachkriegszeit unter großen Entbehrungen sechs Kinder groß gezogen, die eigene Mutter zwei Jahre gepflegt, sich dann noch um die Schwester der Mutter gekümmert hatte, weil sie es nicht übers Herz brachte, sie in ein Heim zu stecken, sie, die Großvater im Winter mit in unsere viel zu kleine Wohnung ziehen ließ, damit seine von Gicht geplagten Knochen es warm hatten, brauchte nun selbst viel, viel Liebe und Verständnis. Diese starke Frau, die kein Klagen kannte, überdurchschnittlich fleißig war, sich keinen Burnout leisten konnte, sich zu uns Kindern stets liebevoll und fürsorglich verhielt, schöpfte ihre bewundernswerte Kraft aus der Freude, dass Vater und sie diesen furchtbaren Krieg gesund überlebt hatten. Nun war sie im Alter plötzlich so hilflos, musste in einer anderen Welt leben, die keine Verbindung mehr zu der unsrigen hatte. Vater erkannte sehr schnell, was da ganz langsam, aber auch endgültig geschah und fand einen einfühlsamen Weg, um mit ihr einträchtig zu leben. Er wusste, dass er sie nie mehr zurückholen konnte und ein ständiges Auffordern, dass sie verstehen solle, was um sie herum geschah, würde sie verzweifeln lassen. Ihr vertraute Augenblicke, die ihr schon immer Freude bereitetet hatten, erlebte und fühlte sie noch sehr intensiv, sie waren fest in ihrem Kopf verankert. So stellte sich mein Vater auf ein sonderbares Leben mit unserer Mutter ein. Wir Kinder unterstützten ihn so gut es ging, besonders meine Schwester, die in ihrer Nähe wohnte. Der langsame Abschied von der Mutter, die uns groß gezogen hatte, die uns immer beschützte, die wir liebten, war unendlich schmerzlich. Allmählich akzeptierten wir ihre Krankheit mit allen Folgen. Uns ging es nur noch darum, sie nach Möglichkeit nicht in ihrer Welt zu stören und dadurch zu ängstigen, aber alles zu tun, sie glücklich und zufrieden sein zu lassen. So hörten wir ihr geduldig zu, auch wenn wir die Inhalte nicht mehr so recht verstanden, waren oft ihre Freunde aus Kindertagen, wenn sie plötzlich in ihre eigene Vergangenheit eintauchte. Wir lauschten ihren und uns so vertrauten Liedern auf der Mundharmonika, freuten uns, wenn sie mit uns lachte und sich wohl fühlte. Das war die Zeit, wo Vater auch mal Zeit für sich und seine Freunde hatte und Kraft schöpfen konnte. Es war schön mit ihr zusammen zu sein, sie blieb eben unsere Mutter.<br />Während des Konzertes beobachtete ich unaufhörlich dieses alte Paar, wie beide so verzückt der Musik lauschten. Es war als ging ein inneres Strahlen und ein solcher Frieden von ihnen aus, der mich die wunderschönen Klänge der Musik noch stärker empfinden ließ. Ab und zu schaute er etwas besorgt zu ihr, sich vergewissernd, dass sie sich auch wohl fühlte. Mir schien, im Vordergrund stand für ihn ihre Freude, nur so konnte auch er dieses wundervolle Konzert genießen. Da saßen nun zwei alte Menschen, von der Musik spürbar berührt, Hand in Hand vor mir, als wären es meine Eltern. <br />Es ist doch erstaunlich, wieviel Schönheit von solch einem seltsamen Paar ausgeht und ich wünschte mir, dass nicht nur ich ihre einzigartige Beziehung bemerkte.</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Klagegesang und Suche nach Gründen für eine gute Idee, die wenig Zuspruch findet</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/lz8xyl-klagegesang-und-suche-nach-gruenden-fuer-eine-gute-idee-die-wenig-zuspruch-finde</link>
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			<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 11:05:40 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>1. Provokanter Titel
2. Prüfen, ob Aussage 'wenig Zuspruch findet' überhaupt stimmt
3. Suche nach Gründen dafür
4. Erklärung der eigenen Faszination für das Thema
5. Suche nach Gründen für das eigene Scheitern im Annehmen der Idee
6. Möglicherweise Hinweise, Ideen zur Verallgmeinenerung des Themas
7. Formulierung des Klageliedes, falls Grund zur Klage noch besteht</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>1. Provokanter Titel<br />2. Prüfen, ob Aussage 'wenig Zuspruch findet' überhaupt stimmt<br />3. Suche nach Gründen dafür<br />4. Erklärung der eigenen Faszination für das Thema<br />5. Suche nach Gründen für das eigene Scheitern im Annehmen der Idee<br />6. Möglicherweise Hinweise, Ideen zur Verallgmeinenerung des Themas<br />7. Formulierung des Klageliedes, falls Grund zur Klage noch besteht</p>
				<h3>Orte</h3>
				<dl>
					<dt>splitstory itself</dt>
					<dd><p>Ein Textportal zum Mitschreiben</p></dd>
				</dl>
				<h3>Figuren</h3>
				<dl>
					<dt>Mögliche Portalbetreiber</dt>
					<dd><p>Figuren, die ein Portal schaffen und den Betrieb über Jahre hinweg gewährleisten und den Funktionsumfang erweitern.</p></dd>
					<dt>Möglicher Autor</dt>
					<dd><p>Figur, die Interesse an der Schaffung von Texten hat.</p></dd>
					<dt>Möglicher Leser</dt>
					<dd><p>Figur, die gerne Geschichten liest, über die es noch keine Betrachtungen gibt.<br />Geschichten, bei denen weder die Bekanntheit des Autors nocht bereits erfolgte Kritiken in den Medien die Erwartungshaltung beeinflussen können.</p></dd>
				</dl>
				<h3>Enden</h3>
				<dl>
					<dt>ein wirkliches Klagelied</dt>
					<dd><p>Jammertal - keine Hoffnung, alles umsonst. Einziger Hoffnungsschimmer: sobald etwas getan wurde (wie z.Bsp. die Schaffung dieses Klageliedes), kann es nie umsonst (= ohne Nebenwirkungen) sein. Gesetz aus der Physik, es wurde Energie umverteilt.</p></dd>
					<dt>Hoffnungsschimmer</dt>
					<dd><p>Das Fazit fällt ausgewogen aus. Es gibt Ideen und Hinweise, die bezüglich Zukunft fröhlich stimmen können.</p></dd>
					<dt>Irrglauben</dt>
					<dd><p>Absolut glückliches Ende: der Titel war provokant, aber völlig unzutreffend.<br />Im Laufe der Kapitel stellt sich heraus, dass viel mehr Zuspruch stattfindet, als auf Anhieb erkennbar.<br /> Einziger Wermutstropfen: warum nicht sofort erkennbar?</p></dd>
				</dl>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Die Götter der Antike</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/jj84bf-die-goetter-der-antike</link>
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			<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 12:53:00 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Die Götter der Antike</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Die Götter der Antike</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>An einem Tag im Mai</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/8qvm9q-an-einem-tag-im-mai</link>
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			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 09:24:29 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>...</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>An einem schönen Sommertag</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/jj7ru1-an-einem-schoenen-sommertag</link>
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			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 11:17:44 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Felix lag genüsslich in seiner Hängematte und ließ sich die pralle Julisonne auf den Kopf scheinen. Alles war still in seinem Obstgarten, eine kleine Brise sorgte hier und da für ein wenig Abkühlung. So konnte man es aushalten...</description>
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				<p>Felix lag genüsslich in seiner Hängematte und ließ sich die pralle Julisonne auf den Kopf scheinen. Alles war still in seinem Obstgarten, eine kleine Brise sorgte hier und da für ein wenig Abkühlung. So konnte man es aushalten...</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Albus Dumbledore und der legendäre Elderstab (1)</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/qy0717-albus-dumbledore-und-der-legendaere-elderstab-1</link>
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			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:21:24 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Dies ist die Geschichte von Dumbledore und wie er zum Besitzer des legendären und mächtigsten Zauberstabs im Harry-Potter-Universum wurde. 
Wie Dumbledore 1945 (mit 64 Jahren) gegen Grindelwald kämpfte und er die Zuneigung des Stabs erhielt. 

Doch alles beginnt mit dem bisher ungeklärten Mord an Kendra Dumbledore (Albus Mutter) und damit, wie er plötzlich die Rolle als Vormund für seine beiden jüngeren Geschwister (Aberforth und Ariana) übernehmen muss.

Hier ein Link um sich mehr Wissen aneignen zu können:
http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/Elderstab</description>
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				<p>Dies ist die Geschichte von Dumbledore und wie er zum Besitzer des legendären und mächtigsten Zauberstabs im Harry-Potter-Universum wurde. <br />Wie Dumbledore 1945 (mit 64 Jahren) gegen Grindelwald kämpfte und er die Zuneigung des Stabs erhielt. <br /><br />Doch alles beginnt mit dem bisher ungeklärten Mord an Kendra Dumbledore (Albus Mutter) und damit, wie er plötzlich die Rolle als Vormund für seine beiden jüngeren Geschwister (Aberforth und Ariana) übernehmen muss.<br /><br />Hier ein Link um sich mehr Wissen aneignen zu können:<br />http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/Elderstab</p>
				<h3>Orte</h3>
				<dl>
					<dt>Godric's Hollow</dt>
					<dd><p>hier lebten:<br />Albus<br />Kendra (Mutter)<br />Percival (Vater)<br />Aberforth (Bruder)<br />Ariana (Schwester)<br />Dumbeldore</p></dd>
					<dt>Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei</dt>
					<dd><p>alters Schloss.<br />Ort: Irgendwo in Schottland</p></dd>
				</dl>
				<h3>Figuren</h3>
				<dl>
					<dt>Aberforth Dumbeldore</dt>
					<dd><p>jüngerer Bruder von Albus.</p></dd>
					<dt>Albus Dumbeldore</dt>
					<dd><p>Geboren: 1881<br />Gestorben: 1997<br /><br />Duell mit Grindelwald: 1945</p></dd>
					<dt>Ariana Dumbeldore</dt>
					<dd><p>brachte ihre Mutter bei einem unkontrollierbaren Magieausbruch um.<br />Sie selbst starb durch einen Fluch, sie war 14 Jahre alt.</p></dd>
					<dt>Gellert Grindelwald</dt>
					<dd><p>Geboren: 1883<br />Gestorben: 1998<br /><br />Ging zuerst nach &quot;Dumstrang&quot; in die Zaubererschule. Wurde von dort auf Grund tief schwarzer magischer Aktivitäten verwiesen. <br />Er zog zu seiner Großtante: Bathilda Bagshot<br /><br />1945 kam es zum Duell zwischen Dumbeldore und Grindelwald.</p></dd>
					<dt>Kendra Dumbledore</dt>
					<dd><p>Mutter von Albus, Aberforth und Ariana.<br />Sie kam bei einem Magieausbruch ihrer Tochter ums Leben.<br />Sie war Alleinerziehend, als ihr Mann (Percival) nach Askaban gebracht wurde.</p></dd>
				</dl>
				<h3>Enden</h3>
				<dl>
					<dt>Dumbeldore vs. Grindelwald</dt>
					<dd><p>das Ende des 1sten von zwei Büchern endet folgendermaßen:<br /><br />Grindelwald steigt zum größten schwarzmagischen Zauberer in der Zauberergemeinschaft auf. <br />Dumbeldore, der ein langjähriger Jugendfreund von Grindelwald, war, beschließt ihn zur Rede zu stellen.<br />Sie treffen sich in Rumänien in einem kleinen Wirtshaus. <br />Dort wollten sie sich aussprechen, doch kam es zu einem magischen Duell. <br /><br />Dumbelore wurde aufgrund des Elderstabs, den Grindelwald vor langen Jahren aus der Zauberstabwerkstatt Gregorowitsch gestohlen hatte, besiegt und er flüchtete zurück nach Großbritanien. <br /><br />(im zweiten Teil erst soll Dumbeldore siegen!)<br />Alles nachzulesen in:<br />http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/Gellert_Grindelwald</p></dd>
				</dl>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>GHARANA</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/b10r0k-gharana</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.splitstory.com/stories/b10r0k-gharana</guid>
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 04:01:19 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>An alle Fans der Postapokalypse!!! Schreiber, Zeichner, Leser!!!
hier möchten ich Euch ein spitzen Projekt vorstellen. 
Es soll als offene Buchserie gestaltet werden, an welcher jedermann teilnehmen darf und soll. 
»GHARANA« spielt in einer düsteren postmoderne Zeit, einige hundert Jahre in der Zukunft. Weiterführende Details können ihr dem Wiki entnehmen. 
In unregelmäßigen Abständen sollen Episoden veröffentlichen, welche allesamt eine zusammenhängende und lebendige Welt beschreiben werden. 

http://www.luzifer-verlag.de/Gharana.htm</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>An alle Fans der Postapokalypse!!! Schreiber, Zeichner, Leser!!!<br />hier möchten ich Euch ein spitzen Projekt vorstellen. <br />Es soll als offene Buchserie gestaltet werden, an welcher jedermann teilnehmen darf und soll. <br />»GHARANA« spielt in einer düsteren postmoderne Zeit, einige hundert Jahre in der Zukunft. Weiterführende Details können ihr dem Wiki entnehmen. <br />In unregelmäßigen Abständen sollen Episoden veröffentlichen, welche allesamt eine zusammenhängende und lebendige Welt beschreiben werden. <br /><br />http://www.luzifer-verlag.de/Gharana.htm</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title>Musik &amp; Geschichten</title>
			<link>http://www.splitstory.com/stories/4fn9nv-musik-geschichten</link>
			<guid isPermaLink="false">http://www.splitstory.com/stories/4fn9nv-musik-geschichten</guid>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:41:14 +0000</pubDate>
			<category>Ideas</category>
			<description>Kennt ihr das auch? Ihr hört ein Lied, lauscht den Lyrics und würdet gerne wissen, welche Geschichte sich hinter den Geschehnissen oder auch nur einem einzelnen Satz verbirgt? Hier habt ihr die Gelegenheit eure Story zu eurem Lieblingslied zu schreiben, oder Jemand anderen eine Story zu euren Links schreiben zu lassen. Schreibt entweder die Lyrics eures Liedes auf und denkt euch eine Story aus, oder veröffentlicht nur die Lyrics und wartet ab, was andere davon halten. ;)</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Kennt ihr das auch? Ihr hört ein Lied, lauscht den Lyrics und würdet gerne wissen, welche Geschichte sich hinter den Geschehnissen oder auch nur einem einzelnen Satz verbirgt? Hier habt ihr die Gelegenheit eure Story zu eurem Lieblingslied zu schreiben, oder Jemand anderen eine Story zu euren Links schreiben zu lassen. Schreibt entweder die Lyrics eures Liedes auf und denkt euch eine Story aus, oder veröffentlicht nur die Lyrics und wartet ab, was andere davon halten. ;)</p>
			]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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